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Wir präsentieren die Technikqueens 2015

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OMV Technikqueens 2015 Top 50

Seit 21. Juni ist es soweit: Unsere 50 Technikqueens 2015 sind gekrönt und wir blicken auf ein spannendes, aufregendes Finalwochenende in Wien zurück. Gerne möchten wir euch hier ein paar erste Einblicke vom Wochenende geben.

Führung OMV Raffinerie Schwechat  und Welcome Dinner im MAK

Eine Rundfahrt in der OMV Raffinerie in Schwechat stand am Freitag nach der Begrüßung als erstes auf dem Programm. Nach einem kurzen Zwischenstopp im Hotel ging es dann abends in das Museum für angewandte Kunst zu einem Welcome Dinner mit Fotoshooting und natürlich der Übergabe der iPads mini. Durch den Abend führte Eva Pölzl  - und auch Verena und Viktoria als Technikqueens der ersten und zweiten Runde der Initiative „Österreich sucht die Technikqueens“ waren vor Ort, um den angehenden Technikqueens Tipps und Tricks für das Wochenende mit auf den Weg zu geben.

Präsentationstechnik, CoreTelling® & Erarbeitung von Präsentationen

Der Samstagvormittag stand ganz im Zeichen von Präsentationstechniken sowie einer Einführung in Kreativitätstechniken. Anschließend folgte die Zusammenstellung der Finalistinnen in 10 Gruppen zu je 5 Mädchen. Die Zusammensetzung der Gruppen wurde so gewählt, dass jeweils unterschiedliche Teamrollen wahrgenommen wurden und sich die Mädchen so in ihren Stärken bestmöglich ergänzten. Nach dem Mittagessen ging es weiter mit dem Präsentationstraining „CoreTelling®“ mit Georg Wawschinek. Dort erfuhren die Mädchen wie sie eine Präsentation inhaltlich am besten aufbauen können um Aufmerksamkeit zu bekommen und zu halten.

Danach wurde die Aufgabenstellung bzw. das Thema für das Finalwochenende präsentiert: „Kreislaufwirtschaft auf nationaler Ebene“. Vor Ort war auch Herr Mag. Ranz, Physikdidakt der Karl-Franzens-Universität Graz, der den Finalistinnen mit Rat zur Realisierbarkeit ihrer Ideen im Rahmen eines Technikchecks zur Seite stand.

10 kreative Ideen zum Thema „Kreislaufwirtschaft auf nationaler Ebene“

Um 9.30 Uhr ging es am Sonntag auf zum OMV Headoffice, wo die Generalproben auf dem Programm standen. Die Mädchen bekamen im Rahmen des Probelaufs Feedback zu ihren Präsentationen und konnten diesen somit noch den letzten Schliff geben.

Ab 14.00 Uhr starteten dann die Abschlusspräsentationen die ebenfalls von Eva Pölzl moderiert wurden. Dabei galt es, die hochkarätige sechsköpfige Jury zu überzeugen. Dieser gehörten Alexandra Albunia, aus dem Innovation Center der Borealis; der Forschungsleiter der OMV, Walter Böhme; der Science Buster und Direktor des Planetarium Wiens, Werner Gruber; die Leiterin der Kommunikations- und Nachhaltigkeitsabteilung der OMV Michaela Huber; der Geschäftsführer des Bereichs Energy Management in CEE von Siemens,Gerd Pollhammer, und Brigitte Ratzer von der TU Wien, Leiterin der Abteilung Genderkompetenz, zugleich auch Mitglied im Advisory Board für „Österreich sucht die Technikqueens“, an. Eltern, weitere Familienmittglieder und Freunde unserer 50 Finalistinnen sowie auch Technikqueens von 2013 und 2014 waren gekommen um die Mädchen zu unterstützen. Alle waren begeistert, was die Technikqueens in dieser kurzen Zeit entwickelt haben: Sie entführten uns mit ihren Präsentationen unter anderem in das Queen’s Green House und auf die Skipiste, zeigten uns wofür Mist noch verwendet werden kann und was man mit der Energierückgewinnung beim Bremsen anstellen könnte. Die Präsentationen waren so überzeugend, dass einige Jurymitglieder nach den Präsentationen noch Tipps von den Technikqueens holten. ;-)

Im Anschluss an die Präsentationen überreichte Manfred Leitner, OMV Vorstanddirektor OMV für Downstream gemeinsam mit Kommunikations- und Nachhaltigkeitsleiterin Michaela Huber die Urkunden an alle 50 Teilnehmerinnen. 25 der 50 Technikqueens konnten mit ihren Ideen soweit punkten, dass sie in das Mentoring Programm 2015 aufgenommen werden und einen Bildungsscheck in der Höhe jeweils von 2.500 Euro erhielten. Fünf Technikqueens lieferten ein besonders rundes Konzept und können sich jetzt zusätzlich auf eine gemeinsame Reise freuen!

Doch das wichtigste, wie auch schon in den vorherigen Runden, ist: Am Sonntagabend haben wir 50 Technikqueens verabschiedet, die zweieinhalb eindrucksvolle Tage erlebt und vielleicht sogar neue Freundinnen gefunden haben.

Wir freuen uns schon sehr die 5 Gruppen, die weiter gekommen sind, im Rahmen des Mentoring Programms weiter begleiten zu können. An dieser Stelle werden wir laufend darüber berichten, wie es für die 25 Mädchen weitergeht.

Und nun wünschen wir hier noch viel Spaß beim Durchklicken der Fotos zum Finalwochenende:

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Vorbereitungsphase

In der Vorbereitungsphase kannst du Freundinnen einladen, dein Profil anlegen und nach und nach werden Übungsaufgaben freigegeben, die du dann durchspielen kannst. Du bekommst dabei einen Eindruck, wie die Aufgaben in der nächsten Phase aussehen werden. Wenn du fleißig bist, kannst du auch hier schon Achievements und somit Punkte sammlen! Achievements sind Belohnungen für besondere Leistungen, wie das Einladen von mindestens fünf Freundinnen, das Erledigen einer Übungsaufgabe usw.

Aufgabenphase

Am 22. März startet die Aufgabenphase. Täglich wird eine von sieben Missionen für dich freigeschaltet. Du hast dann von 17 Uhr bis 22 Uhr Zeit, die Aufgaben einer Mission zu lösen. Achtung: Je früher du die Aufgaben innerhalb des Zeitfensters löst, desto mehr Punkte kannst du erreichen.

Innerhalb jeder Mission gibt es verschiedene Arten von Aufgaben – manche davon musst du lösen, um weiterzukommen, andere sind optional und mit einem Stern versehen. Für optionale Aufgaben erhältst du Credits anstatt Punkte.

Was sind Credits? Wenn du eine Übung nicht richtig lösen konntest oder eine ganze Mission verpasst hast, dann ist das nicht weiter schlimm: Credits ermöglichen dir, einen Teil einer Mission erneut zu öffnen. Und noch mehr: Du kannst bis zum 4. April mit dem Einsatz von Credits auch ganze Missionen nachträglich öffnen und bearbeiten. Die ersten Credits schenken wir dir - als kleines Dankeschön für deine Teilnahme. Wenn dir am Ende der sieben Missionen Credits übrig bleiben, werden sie in wertvolle Punkte umgewandelt.

Solltest du zu jenen Mädchen gehören, die am Ende der Aufgabenphase zu den Top 300 zählen, dann geht es für dich weiter in die Expertinnenphase und die Krone ist nicht mehr weit!

Expertinnenphase

Nachdem du alle Missionen erfolgreich abgeschlossen hast, wartet die nächste Herausforderung auf dich: In der Expertinnenphase stellst du ein Portfolio zu einem vorgegebenen Themenbereich zusammen. Du wirst dich mit einem technischen Thema intensiv auseinandersetzen und deine Erkenntnisse in Wort und Bild in einem Dokument zusammenfasst. Der Text für dein Portfolio soll auch Fotos, Diagrammen, Videos oder Zeichnungen enthalten. Für die Erstellung des Portfolios hast du zwei Wochen Zeit. Danach wird es nach festgelegten Kriterien von Expertinnen und Experten der Karl-Franzens-Universität in Graz bewertet. Wenn dein Portfolio zu den Top 50 zählt, hast du den Einzug ins Finalwochenende in Wien geschafft und dir außerdem noch dein eigenes iPad mini gesichert.
 

Finale

Die Top 50 aus der Expertinnenphase werden gemeinsam mit einem Elternteil zum Finalwochenende nach Wien eingeladen. Gemeinsam mit allen Finalistinnen arbeitest du in Kleingruppen zu je fünf Teilnehmerinnen an Fragen und Projekten aus der Welt der Technik, angelehnt an die Themen aus euren Portfolios und der Aufgabenphase. Unterstützung gibt es dabei von professionellen Trainerinnen und Trainern sowie Technikerinnen und Technikern der OMV. Sie geben euch Hinweise darauf, wie ihr euer Gruppenprojekt am besten aufbauen und der Jury vorstellen könnt. Diese Präsentation der Ergebnisse bildet den Abschluss des Finalwochenendes. Die besten 25 Technikqueens erhalten einen Bildungsscheck und werden in das Techniqueens Menotringprogramm aufgenommen. Außerdem können sich die Finalistinnen auf ein tolles Rahmenprogramm freuen! Sich anzustrengen lohnt sich auf jeden Fall, denn auf die Top 5 Technikqueens wartet darüber hinaus noch ein aufregendes Erlebniswochenende.