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Frauen und Technik


 

Es ist schon ein wenig paradox: Für 90 Prozent der österreichischen Industrieunternehmen ist es schwierig, alle Fachkraftstellen in Technik und Produktion zu besetzen. 67 Prozent der Unternehmen suchen außerdem hochqualifizierte Mitarbeiter für Forschung und Entwicklung - finden diese aber kaum. Gleichzeitig lag der Frauenanteil bei den technischen Fachkräften in Österreich in den letzten Jahren nur bei rund 15%.

Da ist es doch an der Zeit, die Ursachen für diese Situation einmal genauer zu betrachten. Und es ist auch Zeit, Visionen für die Zukunft zu entwickeln und junge Mädchen für eine Karriere in der Technik zu begeistern. Denn das schafft nicht nur neue Perspektiven für ihre Berufswahl, sondern nutzt auch der Gesellschaft und der Wirtschaft.

Einige interessante Hintergründe des Themas „Frauen in der Technik“ hat eine von SORA im Auftrag der OMV erstellte Studie gezeigt. Auf dieser Basis hat sich die OMV entschlossen, „Österreich sucht die Technikqueens“ ins Leben zu rufen. Die Initiative soll den „Mythos Technik“ entzaubern und Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren die faszinierenden Seiten der technischen Berufswelt zeigen.

 

Verantwortung der OMV

Die OMV – weil Energie auch in Zukunft wichtig ist.

Mit einem Konzernumsatz von EUR 36 Mrd und einem Mitarbeiterstand von rund 25.500 im Jahr 2014 ist die OMV Aktiengesellschaft eines der größten börsennotierten Industrieunternehmen Österreichs. Im Bereich Upstream verfügt die OMV über eine starke Basis in Rumänien und Österreich und ein ausgeglichenes internationales Portfolio. 2014 lag die Tagesproduktion bei rund 309.000 boe/d. Im Bereich Downstream verfügt die OMV über eine jährliche Raffineriekapazität von 17,4 Mio Tonnen und mit Ende 2014 über rund 4.100 Tankstellen in 11 Ländern inklusive Türkei. Die OMV betreibt ein Gaspipelinenetz in Österreich und Gasspeicher in Österreich und Deutschland. 2014 hat die OMV in etwa 123 TWh Gas verkauft

Die OMV – Wirtschaft mit Nachhaltigkeit verbinden.

In Sachen Umwelt, Sicherheit, Transparenz und Umgang mit Menschen stellt die OMV hohe Ansprüche an sich selbst. Deswegen hat sie 2011 ihre weiterentwickelte Nachhaltigkeitsstragtegie unter dem Titel „Resourcefulness“ präsentiert. Resourcefulness ist der Weg der OMV, profitabel zu wachsen und dies auf nachhaltige und verantwortungsvolle Weise zu tun.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich zu verantwortungsbewusstem und nachhaltigem Handeln verpflichtet und bauen vertrauensvolle Beziehungen zu den Stakeholdern der OMV auf. Gemeinsam werden Resourcefulness-Projekte vorangetrieben und mit Einfallsreichtum Win-Win-Situationen für das Unternehmen und seine Stakeholder geschaffen. Auf das Engagement ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ist die OMV besonders stolz. Es wird stets nach Alternativen gesucht, die auf lange Sicht für die OMV, die Gesellschaft und die Umwelt eine bessere Lösungen bieten.

Die Schwerpunkte liegen auf den drei Bereichen Skills to Succeed, Eco-Efficiency und Eco-Innovation. „Österreich sucht die Technikqueens“ ist eine Bildungsinitiative im Rahmen von OMV Resourcefulness, Skills to Succeed. Weitere Initiativen sind auf www.omv.com/resourcefulness zu finden.

 

Vorbereitungsphase

In der Vorbereitungsphase kannst du Freundinnen einladen, dein Profil anlegen und nach und nach werden Übungsaufgaben freigegeben, die du dann durchspielen kannst. Du bekommst dabei einen Eindruck, wie die Aufgaben in der nächsten Phase aussehen werden. Wenn du fleißig bist, kannst du auch hier schon Achievements und somit Punkte sammlen! Achievements sind Belohnungen für besondere Leistungen, wie das Einladen von mindestens fünf Freundinnen, das Erledigen einer Übungsaufgabe usw.

Aufgabenphase

Am 22. März startet die Aufgabenphase. Täglich wird eine von sieben Missionen für dich freigeschaltet. Du hast dann von 17 Uhr bis 22 Uhr Zeit, die Aufgaben einer Mission zu lösen. Achtung: Je früher du die Aufgaben innerhalb des Zeitfensters löst, desto mehr Punkte kannst du erreichen.

Innerhalb jeder Mission gibt es verschiedene Arten von Aufgaben – manche davon musst du lösen, um weiterzukommen, andere sind optional und mit einem Stern versehen. Für optionale Aufgaben erhältst du Credits anstatt Punkte.

Was sind Credits? Wenn du eine Übung nicht richtig lösen konntest oder eine ganze Mission verpasst hast, dann ist das nicht weiter schlimm: Credits ermöglichen dir, einen Teil einer Mission erneut zu öffnen. Und noch mehr: Du kannst bis zum 4. April mit dem Einsatz von Credits auch ganze Missionen nachträglich öffnen und bearbeiten. Die ersten Credits schenken wir dir - als kleines Dankeschön für deine Teilnahme. Wenn dir am Ende der sieben Missionen Credits übrig bleiben, werden sie in wertvolle Punkte umgewandelt.

Solltest du zu jenen Mädchen gehören, die am Ende der Aufgabenphase zu den Top 300 zählen, dann geht es für dich weiter in die Expertinnenphase und die Krone ist nicht mehr weit!

Expertinnenphase

Nachdem du alle Missionen erfolgreich abgeschlossen hast, wartet die nächste Herausforderung auf dich: In der Expertinnenphase stellst du ein Portfolio zu einem vorgegebenen Themenbereich zusammen. Du wirst dich mit einem technischen Thema intensiv auseinandersetzen und deine Erkenntnisse in Wort und Bild in einem Dokument zusammenfasst. Der Text für dein Portfolio soll auch Fotos, Diagrammen, Videos oder Zeichnungen enthalten. Für die Erstellung des Portfolios hast du zwei Wochen Zeit. Danach wird es nach festgelegten Kriterien von Expertinnen und Experten der Karl-Franzens-Universität in Graz bewertet. Wenn dein Portfolio zu den Top 50 zählt, hast du den Einzug ins Finalwochenende in Wien geschafft und dir außerdem noch dein eigenes iPad mini gesichert.
 

Finale

Die Top 50 aus der Expertinnenphase werden gemeinsam mit einem Elternteil zum Finalwochenende nach Wien eingeladen. Gemeinsam mit allen Finalistinnen arbeitest du in Kleingruppen zu je fünf Teilnehmerinnen an Fragen und Projekten aus der Welt der Technik, angelehnt an die Themen aus euren Portfolios und der Aufgabenphase. Unterstützung gibt es dabei von professionellen Trainerinnen und Trainern sowie Technikerinnen und Technikern der OMV. Sie geben euch Hinweise darauf, wie ihr euer Gruppenprojekt am besten aufbauen und der Jury vorstellen könnt. Diese Präsentation der Ergebnisse bildet den Abschluss des Finalwochenendes. Die besten 25 Technikqueens erhalten einen Bildungsscheck und werden in das Techniqueens Menotringprogramm aufgenommen. Außerdem können sich die Finalistinnen auf ein tolles Rahmenprogramm freuen! Sich anzustrengen lohnt sich auf jeden Fall, denn auf die Top 5 Technikqueens wartet darüber hinaus noch ein aufregendes Erlebniswochenende.